Blizzard startet Arbeiten an MMO Titan neu - Chance für Sonys Everquest Next?
(31.05.2013, 08:15:00) Blizzard hat bekannt gegeben, größere Designänderungen am kommenden MMORPG Titan durchzuführen und das Spiel dadurch zu verschieben. Könnte dies die Chance für SOEs Everquest Next sein?
Offiziell angekündigt wurde Blizzards MMORPG Titan noch nicht. Allerdings wurde 2006 bekannt, dass das Unternehmen an einem neuen Onlinespiel mit diesem Codenamen arbeiten würde. Es tauchte auch ein internes Dokument auf, nach dem das MMO 2014 hätte erscheinen sollen.
Nun hat sich Blizzard-Sprecher Shon Damron gegenüber dem Magazin Venturebeat geäußert: "Wir hatten immer einen schrittweise voranschreitenden Entwicklungsprozess geplant - das unangekündigte MMO bildet hier keine Ausnahme. Wir haben einen Punkt erreicht, an dem wir einige schwere Entscheidungen über Design- und Technologieänderungen für das Spiel treffen müssen. Diese Gelegenheit nutzen wir, um personelle Ressourcen auf andere Projekte umzuleiten, während das Kern-Team die Technologie- und Designanpassungen übernimmt. Wir geben auch zu bedenken, dass wir noch keinen Release- oder sonstige Termine für das MMO bekannt gegeben haben."
Es wird nun davon ausgegangen, dass sich Titan bis ins Jahr 2016 verschieben wird. Da man bisher aufgrund des immensen Erfolgs von World of Warcraft dachte, Blizzard hätte mit dem MMORPG das nächste heiße Eisen im Feuer, könnte durch die Verschiebung Sony Online Entertainments MMO Everquest Next nun Tür und Tor geöffnet werden. Das Online-Rollenspiel soll am 2. August auf dem SOE Live-Event präsentiert werden. Man geht davon aus, dass es ein Sandbox-MMORPG wird, in dem die Spieler ein virtuelles Leben in einer Fantasywelt leben, die auf ungeahnte Weise auf die Aktionen der Spieler reagieren und so eine realistische und glaubwürdige Spielwelt erschaffen soll.
Da aktuell die Rufe der Spieler nach solchen Sandbox-MMOs laut werden, könnte SOE mit Everquest Next genau den Nerv dieser Spieler treffen. Und mit Titan vorerst "aus dem Weg" wäre ein großer Erfolg für das Onlinespiel denkbar.
Blizzard Entertainment® ist einer der bedeutendsten Entwickler und Vertreiber von Unterhaltungssoftware. Nach ihrer Gründung im Jahr 1994 wurde die Firma schnell zu einem der bekanntesten und angesehensten Hersteller von Computerspielen. Durch die Konzentration auf gut entworfene und fesselnde Unterhaltungssoftware hat Blizzard sich seit seiner Gründung einen beispiellosen Ruf für die hohe Qualität seiner Produkte erworben.
(03.01.2013, 09:49:00) Die Gerüchte rund um Blizzards neues MMO-Projekt Titan reißen nicht ab. Angeblich soll es sich dabei nun doch um keine neue Marke handeln.
(24.09.2012, 10:02:00) Blizzard überlegt derzeit, ob der Multiplayer-Modus des Strategiespiels Starcraft 2 auf das Free to Play-Modell umgestellt werden sollte.
Verkauf von Anteilen könnte Blizzard zwingen, das MMO Titan anzukündigen
(29.06.2012, 09:45:37) Vivendi plant, die Anteile an Blizzard zu verkaufen, was das Unternehmen dazu zwingen könnte, das MMO Titan offiziell anzukündigen.
(01.04.2026, 18:40:33) Frau Blühweiß ruft Landwirtschaftsbegeisterte zum Osterfest 2026 auf. Vom 4. bis 8. April haben Sie die Möglichkeit, in 12 Missionen zu helfen und dabei spezielle Produkte anzubauen.
Let’s Plays und Gaming-Streams erfreuen sich großer Beliebtheit
(01.04.2026, 17:23:21) Gaming-Livestreams und Let’s Plays sind bei Millionen Menschen in Deutschland beliebt. Eine neue Studie zeigt, dass ein Drittel der Deutschen regelmäßig solche Inhalte verfolgt.
Event: Aktionswoche Vogelpost mit Bonus in Wurzelimperium
(31.03.2026, 20:55:08)
In der Gartensimulation Wurzelimperium startet die spannende Aktionswoche Vogelpost. Während dieser Aktion erhalten Spieler bis zu 20 % mehr Federn bei ihren Lieferungen.
Die Stillfront Group stellt nach einer außerordentlichen
Hauptversammlung am 27. März 2026 ihr Board of Directors neu auf, um auf
Wunsch der Hauptaktionäre frische Impulse zu setzen. Mit den
Neuzugängen Mohammad Alhaj Hasan, Waleed Tuffaha und Thomas Vollmoeller
sowie Lars-Johan Jarnheimer als neuem Vorsitzenden reagiert das
Unternehmen auf den Druck von Investorenseite. Der Umbau, bei dem
teilweise auf Vergütung verzichtet wird, soll die Führungsebene bis zur
nächsten ordentlichen Hauptversammlung 2026 stärken.