(15.11.2008, 17:50:00) Als wäre die Killerspieldebatte nicht schon nervig genung, gerät jetzt auch das erste Browserspiel ins Visier der "Politik". So fordert die SPD-Politikerin Bekeris das Verbot des Spiels.
Erst kürzlich vermeldete das Browserspiel "Pennergame" Rekordzahlen und rief dadurch Investoren auf den Plan, die, ob der genannten Zahlen, eine weitere Kommerzialisierung des Spiels anstrebten. Dass so eine Thematik allerdings nicht jedem gefällt, konnte man auch bei uns im Forum erkennen, wo vor allem der Inhalt des Spiels, mitunter äußerst kontrovers diskutiert wurde.
Eben jener Inhalt, ruft nun eine eifrige SPD-Politikerin auf den Plan, die das Aus für Pennergame fordert. Argumente für diese drastische Maßnahme, nennt Frau Bekeris auf ihrer Webseite auch:
„Die Betreiber von pennergame.de geben Klischees über obdachlose Menschen wieder, um mit ihrem Spiel Geld zu verdienen. Dabei interessieren die realen gesellschaftlichen Zusammenhänge von Reichtum, Armut und Obdachlosigkeit überhaupt nicht."
Ob man nun Frau Bekeris zustimmen will oder nicht, eins hat sie jedenfalls erreicht, man spricht nicht nur über Pennergame.de, sondern vor allem auch über sie.
Du bist ein untalentierter Penner am Hamburger Hauptbahnhof und kannst weder Lesen noch Schreiben. Doch du hast das Ziel endlich Reich zu werden. Lerne Lesen und Schreiben um endlich Plakate vor dir aufzustellen um auf dich aufmerksam zu machen. Lerne Gitarre spielen um Leute zu beeindrucken, kauf dir Hunde um mitleid zu erregen. Miete dir einen Einkaufswagen um Pfandflaschen zu sammeln, werde Trickbetrüger und klaue anderen Menschen Uhren, Brieftaschen und Schmuck. Werde zum organisierten Bettel Monopolisten.
(05.09.2011, 14:12:00) Das Browserspiel Pennergame wurde in Brasilien verboten, da die Behörden der Meinung sind, das Spiel stelle die Bevölkerung falsch dar.
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